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Bericht aus dem Einwohnerrat

Nachdem die letzte Einwohnerratssitzung aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus abgesagt wurde, berichtet Thomas Meier wieder kurz über frei gewählte Geschäfte der Einwohnerratssitzung vom 16. Juni 2020 aus Sicht der SP Buchs. Leistungsvereinbarung zwischen der Einwohnergemeinde Buchs und dem Spitex-Verein BuchsDie Versorgung der Bevölkerung mit einem Mindestangebot an Hilfe und Pflege zu Hause stellt […]
Nachdem die letzte Einwohnerratssitzung aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus abgesagt wurde, berichtet Thomas Meier wieder kurz über frei gewählte Geschäfte der Einwohnerratssitzung vom 16. Juni 2020 aus Sicht der SP Buchs.

Leistungsvereinbarung zwischen der Einwohnergemeinde Buchs und dem Spitex-Verein Buchs
Die Versorgung der Bevölkerung mit einem Mindestangebot an Hilfe und Pflege zu Hause stellt eine Gemeindeaufgabe dar, weshalb die Gemeinde zur Sicherstellung eines entsprechenden Angebots mit dem Spitex-Verein im Jahr 2009 eine Leistungsvereinbarung abgeschlossen hat. Diese Vereinbarung wurde im Herbst 2018 angepasst, weshalb sie durch den Gemeinderat ein wenig widerwillig dem Einwohnerrat zur Genehmigung unterbreitet wurde. Die meisten Anpassungen sind kosmetischer Natur. Allerdings haben wir auf die problematischen Verstrickungen zwischen der Gemeinde und der Spitex hingewiesen. Da gestützt auf die genehmigte Vereinbarung nun die Restkosten der Spitex finanziert werden und nicht mehr nur ein Pauschalbeitrag entrichtet wird, dürfte diese Vereinbarung nicht ohne Kostenfolge für die Gemeinde bleiben. Die SP stimmte – wie auch der Rat – der Genehmigung der Vereinbarung mehrheitlich zu.

Motion für eine moderne Gemeindeordnung und ein klares Geschäftsreglement des Einwohnerrats
Die Gemeindeordnung – also die Verfassung unserer Gemeinde – ist über 20 Jahre alt und in einem Punkt gesetzeswidrig. Das Geschäftsreglement des Einwohnerrats lässt viele Fragen offen, allerdings kann es kaum revidiert werden, ohne auch die Gemeindeordnung anzupassen. Deshalb habe ich mit einer Motion die Überarbeitung der beiden Erlasse verlangt. Der Gemeinderat beantragt nun einen Kredit von Fr. 60’000, um griffige Rechtsgrundlagen in unserer Gemeinde zu schaffen. Die SP unterstützte die Vorlage, die auch im Einwohnerrat eine Mehrheit fand.

Neubeschaffung Kehrichtfahrzeug
Das gasbetriebene Kehrichtfahrzeug unserer Gemeinde wurde 2009 angeschafft und muss früher als geplant ersetzt werden. Der Gemeinderat schlägt einen Ersatz durch ein wiederum gasbetriebenes Fahrzeug vor. Wir erachteten die Kostenaufstellung in der Botschaft des Gemeinderats als nicht ehrlich. Um eine saubere Aufstellung der Kosten über den gesamten Lebenszyklus samt Betriebs- und Unterhaltskosten für ein Diesel-, ein Gas- und ein Elektrofahrzeug zu erhalten, haben wir den von Tatjana mitunterzeichneten Rückweisungsantrag der GLP unterstützt. Diese Rückweisung fand auch im Rat eine Mehrheit, womit wir bald aufgrund sauberer Entscheidungsgrundlagen über den Ersatz des Kehrichtfahrzeugs entscheiden dürfen.

Übertragung von Bauland auf die Alterszentrum Suhrhard AG mit Aktienkapitalerhöhung
Die Gemeinde beabsichtigt, der Alterszentrum Suhrhard AG (AZS) Land im Wert von rund Fr. 1 Mio. abzutreten, damit die AZS ein Angebot an betreutem Wohnen errichten kann. Der Kaufpreis sollte über eine Aktienkapitalerhöhung getilgt werden. Die SP unterstützt die Idee, ein Angebot an betreutem Wohnen zu errichten. Da die Gemeinde aber bereits die Aktienmehrheit der AZS hält, war für uns der Nutzen dieser Tilgung des Kaufpreises fragwürdig, weil von den Aktien keine Dividenden zu erwarten sind, da die Gemeinde nicht mehr Einfluss in der AZS erhalten würde und im Falle einer finanziellen Schieflage einen höheren Anteil an eine Sanierung beizusteuern hätte. Ausserdem vertreten wir die Ansicht, dass die Gemeinde ihr Land – soweit möglich – langfristig behalten soll. Die EVP verlangte deshalb die Rückweisung des Geschäfts zur Abgabe des Landes im Baurecht. Nach Ablauf der Dauer des Baurechts fällt das Land an die Gemeinde zurück und diese könnte von neuem entscheiden, wie sie mit dem Land verfahren will. Marius stellte einen Gegenrückweisungsantrag, mit welchem er verlangte, dass das Land der AZS unentgeltlich oder zu einem symbolischen Betrag im Baurecht abgegeben wird. Aufgrund dieses Drucks stellte der Gemeinderat eine Anpassung seines Antrags in Aussicht, mit welchem das Land unentgeltlich im Baurecht abgegeben wird. Da dies der Idee des Rückweisungs- und Gegenrückweisungsantrags unsere Anliegen aufnahm, zog Marius seinen Antrag zurück. Tatjana rief den Rat und die Gemeinde zum Schluss noch auf, das gleiche Engagement, das sie für das Alter an den Tag legen, auch für die Jugend zu zeigen. Der Rat stimmte schliesslich den durch den Gemeinderat umformulierten Anträgen zu, weshalb das Land unentgeltlich der AZS im Baurecht zur Verfügung gestellt wird.

Somit blickt die SP Buchs auf eine erfolgreiche Sitzung zurück.

von Thomas Meier
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Natur- und Vogelschutzverein wählt Silvan Kaufmann zum Präsidenten

An der Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzvereines Buchs vom 27. Februar 2020 übergab Marianne Wyler ihr Amt als Präsidentin an Silvan Kaufmann. Nachfolgend das Interview mit Silvan. Es wurde im Buchser Boten abgedruckt. Silvan ist auch in der SP Buchs und als Einwohnerrat aktiv. Wer bist du? Ich bin Silvan Kaufmann (35), Umweltingenieur und arbeite […]

An der Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzvereines Buchs vom 27. Februar 2020 übergab Marianne Wyler ihr Amt als Präsidentin an Silvan Kaufmann. Nachfolgend das Interview mit Silvan. Es wurde im Buchser Boten abgedruckt. Silvan ist auch in der SP Buchs und als Einwohnerrat aktiv.

Wer bist du?

Ich bin Silvan Kaufmann (35), Umweltingenieur und arbeite beim Kanton Aargau als Projektleiter Wasserbau. Ich beschäftige mich beruflich mit Hochwasserschutz und der Revitalisierung von Bächen und Flüssen. Privat wohne ich mit meiner Frau und meinen beiden Söhnen in einem Haus mit grossem Naturgarten im Zentrum von Buchs.
 
Was sind deine Hobbies?

In meiner Freizeit pflege ich unseren Garten, gehe in die Berge wandern und bin aktiver Lokal-Politiker. So war ich die letzten beiden Jahre Präsident des Einwohnerrates und bin nun weiterhin Mitglied des Einwohnerrates.
 
Warum bist du dem NVV beigetreten?

Nachdem ich nach Buchs gezogen bin und einige Jahre später entschieden
habe hier zu bleiben, wollte ich mich in einem Buchser Verein engagieren, der meinen Interessen entspricht.
 
Seit wann bist du im Vorstand des NVV?

Kurz nachdem ich dem NVV beigetreten bin, wurde ich Anfang 2014 angefragt, ob ich im Vorstand mitmachen möchte und habe spontan zugesagt.
 
Was gefällt dir am NVV?

Der Natur- und Vogelschutzverein  ist ein Verein mit niederschwelligem Angebot. An den Aktivitäten  (Pflege Naturschutzgebiet, Exkursionen, Vorträge, usw.) des Vereins kann jeder (auch nicht Mitglieder) teilnehmen. Ebenfalls bietet der Verein Umweltbildungsaktivitäten für Schulen und andere Vereine an. Die Arbeit im Vorstand macht einfach riesigen Spass.


Wenn du ein Tier aussuchen müsstest, welches würdest du wählen und warum?

Der Igel ist schon lange mein Lieblingstier. Er ist nützlich, bewegt sich frei von Garten zu Garten, aber bei Gefahr kugelt er sich ein und zeigt seine Stacheln.
 
Was wünschst du dir für den NVV?

Der NVV soll auch mit mir als Präsident ein aktiver Verein mit vielen neuen Mitgliedern bleiben. Wir werden uns weiterhin für ein naturnahes Buchs einsetzen.

Herzlichen Dank dir Silvan, für das Interview. Wir drücken dir die Daumen und unterstützen dich weiterhin tatkräftig. Das Protokoll der Generalversammlung und das Interview ist auch auf der Homepage des Natur- und Vogelschutzvereins unter www.nvvbuchs.ch zu finden. (Verena Tüscher, Vorstand NVV)

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Thomas Meier will neuer Gerichtspräsident in Zofingen werden

Thomas Meier ist im Freiamt aufgewachsen, politisiert in Buchs und will nun in Zofingen Gerichtspräsident werden. Im Falle seiner Wahl sei ein Umzug wegen der Kinder nicht beabsichtigt, so Meier. Bericht in der Aargauer Zeitung vom 22. April 2020. Die SP Bezirk Zofingen schickt an den Gesamterneuerungswahlen im September den Buchser Thomas Meier (34) ins […]

Thomas Meier ist im Freiamt aufgewachsen, politisiert in Buchs und will nun in Zofingen Gerichtspräsident werden. Im Falle seiner Wahl sei ein Umzug wegen der Kinder nicht beabsichtigt, so Meier. Bericht in der Aargauer Zeitung vom 22. April 2020.

Die SP Bezirk Zofingen schickt an den Gesamterneuerungswahlen im September den Buchser Thomas Meier (34) ins Rennen als neuer Gerichtspräsident. Er soll den SP-Sitz von Peter Wullschleger verteidigen, der nicht mehr antritt.

Aufgewachsen ist Thomas Meier in Wohlen, wo er auch die Kanti besuchte. Für das Studium der Rechtswissenschaften entschied er sich nach einem Ausschlussverfahren: «Meine Talente liegen sicher nicht im Bereich der Naturwissenschaften», sagt er und lacht. «Ich bin sprachbegabt und habe schon die Matura zweisprachig abgeschlossen. Ein Sprachstudium hätte mich interessiert, aber ich bin davon ausgegangen, dass dies zum Lehrerberuf führen würde. Damals konnte ich mich mit dieser beruflichen Perspektive nicht abfinden.»

Immerhin absolvierte Meier seinen Bachelor of Law an der Universität Fribourg zweisprachig. Zwei Jahre später schloss er mit dem Master of Law sein Studium ab. «Ich fand schnell Interesse daran, wie der Staat Konflikte löst und verhindert, dass das Faustrecht ausbricht», sagt er rückblickend. 2013 promovierte Meier mit der Auszeichnung «summa cum laude».


Trotz umstrittener Fusionsansichten gewählt

Während seiner Ausbildung wohnten Thomas Meier und seine Partnerin zunächst in Aarau. Nach dem ersten Kind (heute 7) folgten Zwillinge (heute 4) – nicht komplett überraschend, auch Thomas Meier hat eine Zwillingsschwester – und der benötigte Wohnraum war ausserhalb der Stadt günstiger. Deshalb wohnt die Familie heute in Buchs. Dort trat er der SP bei. «Ich teile deren Werte am ehesten. Es ist mir ein Anliegen, die sozial Schwachen zu unterstützen und sie nicht der freien Wirtschaft zu überlassen.»
Als Thomas Meier 2017 für den Einwohnerrat kandidierte, sprach er sich auf seinem Flyer unter anderem für die Prüfung einer Fusion im Grossraum Aarau aus (Projekt Zukunftsraum). Damit macht man sich in Buchs bekanntlich nicht nur Freunde (2019 verwarf das Volk ein entsprechendes, von Meier mitinitiiertes Anliegen), den Sprung in den Einwohnerrat gelang Meier aber problemlos. Im Rat engagierte er sich unter anderem für eine Revision der Gemeindeordnung. Über dieses Amt hinaus habe er keine politischen Ambitionen, sagt er heute. Und: «Im Falle einer Wahl als Gerichtspräsident würde ich meine politische Tätigkeit in Buchs überdenken.»
Das Bezirksgericht Zofingen ist ihm gut bekannt: Hier hat er als Rechtspraktikant angefangen und war Gerichtsschreiber. Vom spektakulärsten Fall, den er damals miterlebte – der Mordfall Brittnau – zeugt eine Karikatur des Gerichtszeichners, die auch Meier abbildet. Die Zofinger Kolleginnen und Kollegen hatten sie ihm als Abschiedsgeschenk mitgegeben, als Meier als Gerichtsschreiber ans Aargauer Verwaltungsgericht wechselte. Seit 2019 ist Meier nun juristischer Mitarbeiter beim kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt. Das Amt als Gerichtspräsident reizt ihn: «An der Verhandlung, wenn man die Verfahrensbeteiligten anhören kann, zeigt sich, ob das Bild, das man sich anhand der Akten über sie gemacht hat, stimmt. Natürlich wirft das nicht zwingend alle Überlegungen über den Haufen, aber es zeigt doch öfter Nuancen, die das Bild anders aussehen lassen.»


Er will wegen der Familie Teilzeit arbeiten
Es komme ihm sehr entgegen, dass er als Gerichtspräsident in einem 75-Prozent-Pensum arbeiten könnte, sagt Meier. «Das ermöglicht mir, meine Rollen und Aufgaben als Partner und Vater so wahrzunehmen, wie ich es gerne möchte.» Seit sieben Jahren gilt für Gerichtspräsidenten keine Wohnsitzpflicht mehr; es wird dennoch gerne gesehen, wenn sie in der Nähe ihres Wirkungsorts wohnen. Würde Meier mit seiner Familie umziehen? «Aufgrund der Schulpflicht der Kinder beabsichtige ich nicht, in den Bezirk Zofingen zu ziehen», sagt er. Er sei durch seine frühere Tätigkeit am Bezirksgericht Zofingen mit den Verhältnissen vertraut. Ausserdem erachte er es als Vorteil, dass er nicht in der Region wohne: «Dadurch, dass ich nicht mit vielen Menschen aus dem Bezirk verwandt, befreundet oder verbandelt bin, ist garantiert, dass ich allen Verfahrensbeteiligten gleich und unvoreingenommen begegne. Zudem besteht die Arbeit eines Richters in der Anwendung der Regeln, die der Gesetzgeber beschlossen hat; das ist keine politische Tätigkeit.»

 Link zum Artikel in der AZ

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Der Bärenplatz soll den Buchserinnen und Buchsern erhalten bleiben

Die SP Buchs AG begrüsst grundsätzlich die Stossrichtung des Vorentwurfs zur Bau- und Nutzungsordnung. Insbesondere positiv ist, dass das grosszügig durchgrünte Gartenstadtquartier erhalten werden soll und dass im an Aarau grenzenden Raum Aarauerstrasse/Torfeld Süd eine Verdichtung angestrebt wird.

Mitwirkungseingabe der SP Buchs zur Gesamtrevision Bau- und Nutzungsordnung.


Die SP Buchs AG begrüsst grundsätzlich die Stossrichtung des Vorentwurfs zur Bau- und Nutzungsordnung. Insbesondere positiv ist, dass das grosszügig durchgrünte Gartenstadtquartier erhalten werden soll und dass im an Aarau grenzenden Raum Aarauerstrasse/Torfeld Süd eine Verdichtung angestrebt wird. Insbesondere die folgenden Aspekte sind aber nachzubessern:

  • Zonierung des Bärenplatzes: Gemäss dem Planungsbericht ist der Bärenplatz als Dorfplatz vorgesehen, was sehr zu begrüssen ist. Weil ein Dorfplatz aber den Buchserinnen und Buchsern erhalten bleiben soll, ist er der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen zuzuweisen, damit er nicht einfach an einen privaten Investor veräussert werden kann.
  • Gestaltungsplanpflicht für das Areal um die Dorfmetzg: Die Grundstücke auf der dem Bärenplatz gegenüberliegenden Strassenseite (Mitteldorfstrasse 88 und 90 sowie die angrenzenden Parzellen) gehören allesamt der Einwohnergemeinde Buchs. Sollte sie dieses Areal dereinst verkaufen wollen und würde das ganze Areal neu bebaut, so hätte das auf das Erscheinungsbild unserer Gemeinde einen grossen Einfluss. Deshalb ist das Areal mit einer Gestaltungsplanpflicht zu belegen, damit sich die Gemeinde Einflussmöglichkeiten wahrt bei der Gestaltung des Areals.
  • Schutz des Spittels: Er ist eines der ältesten Gebäude in Buchs und ein stattliches, gut strukturiertes Bauernhaus, eines der letzten erhaltenen im ehemaligen Bauerndorf Buchs. Das zu sanierende Haus hat Potenzial für verschiedene öffentliche Nutzungen (Raum für Feste, Kleintheater, Ausstellungen, Proberäume etc.), weshalb es erhalten und genutzt werden soll.
  • Schutz von Hecken und Einzelbäumen: Hecken und Bäume bieten nicht nur Tieren einen Lebensraum, sondern sie sind auch immer wichtiger werdende Schattenspender im Sommer. Um die Lebensqualität zu bewahren, sind mehr Hecken und Bäume zu schützen.
  • Grenzabstände: Von einer Verkleinerung – insbesondere der grossen – Grenzabstände ist abzusehen, weil diese dazu führt, dass mehr Fläche verbaut wird, ohne dass gleichzeitig mehr Wohnungen entstehen. Die Verkleinerung der Grenzabstände wird somit zu einer dichteren Bauweise und damit weniger Grünfläche führen, ohne dass dadurch mehr Menschen Wohnraum geboten werden wird. Dies ist abzulehnen.
  • Erhöhung des Mehrwertausgleichs: Schliesslich ist für die SP Buchs von grosser Bedeutung, dass die Mehrwertabgabe auf 30 % erhöht wird. Wird Land in die Bauzone eingezont, so gewinnt es massiv an Wert, ohne dass die Eigentümerin oder der Eigentümer etwas dafür getan hätte. Deshalb ist im kantonalen Recht vorgeschrieben, dass 20 % des so erzielten Gewinns im Zeitpunkt der Veräusserung oder der Erteilung einer Baubewilligung der öffentlichen Hand abzuliefern ist. Die Gemeinden können diesen Anteil auf 30 % erhöhen. In Anbetracht der finanziellen Situation unserer Gemeinde ist es nicht nachvollziehbar, weshalb nicht von der Möglichkeit der Erhöhung der Mehrwertabschöpfung Gebrauch gemacht werden soll.

Die SP Buchs ist davon überzeugt, dass diese Forderungen dazu beitragen werden, dass Buchs auch in den kommenden Jahrzehnten eine hohe Lebensqualität aufweisen wird.

Vollständiger Mitwirkungseingabe

Mitwirkungsverfahren

Weitere Informationen

Artikel in der AZ vom 11.08.2020

– Artikel der „IG Bärenplatz für alle“ bezüglich Umzonung, Artikel in der AZ vom 14.03.20.

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Generalversammlung der SP Buchs – Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr

Zur Generalversammlung begrüsste Jost Köchli die Mitglieder der SP Buchs. Im ersten Teil wurden die Themenschwerpunkte der SP Buchs aus einer SOFT-Analyse sowie einem Mentimeter zusammengetragen und neue Arbeitsgruppen für die Überthemen gruppiert. Vor dem geschäftlichen Teil der GV konnten sich alle am Apéro-Buffet stärken, wo es feine Sandwisches vom Jaisli-Beck sowie Buchser Bier vom […]

Zur Generalversammlung begrüsste Jost Köchli die Mitglieder der SP Buchs. Im ersten Teil wurden die Themenschwerpunkte der SP Buchs aus einer SOFT-Analyse sowie einem Mentimeter zusammengetragen und neue Arbeitsgruppen für die Überthemen gruppiert.

Vor dem geschäftlichen Teil der GV konnten sich alle am Apéro-Buffet stärken, wo es feine Sandwisches vom Jaisli-Beck sowie Buchser Bier vom Kudibräu gab. Als erstes Traktandum standen die Wahlen von Katharina Neuhaus als Tagespräsidentin und von Roman Häusler als Stimmenzähler an. Für das Protokoll zeichnete sich wiederum Franziska Lüscher verantwortlich. Ihr letztjähriges Protokoll wurde verdankt. Anschliessend wurden die Jahresberichte aus dem Einwohnerrat von Tatjana Lambrinoudakis und der Partei von Jost Köchli vorgestellt. Alle Berichte wurden zur Kenntnis genommen. Die SP Buchs konnte auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Die Arbeitsgruppen, besonders jene zur BNO und den Mitgliedern haben sich tüchtig ins Zeug gelegt, so wurde an der BNO mitgestaltet und eine Facebook-Seite der Partei erstellt. Auch eine neue Webseite wird demnächst erscheinen. Die SP Buchs hat sich für das Budget, den Risiacher-Neubau sowie den Zukunftsraum eingesetzt, wobei nur bei letzterem die Ziele nicht erreicht wurden. Ausserdem konnte sie mit der Wahl von Chrisoula Giata nach zwei Wahlgängen den Sitz im Kreisschulrat erfolgreich verteidigen. Der Einwohnerrat war aus Sicht der SP geprägt von vielen Wechseln. Die Fraktion konnte mit Eingaben zu den Tagesstrukturen, der Standortbestimmung betreffend der neuen KSAB sowie der Renaturierung der Suhre einen Beitrag zur aktiven Politik in Buchs leisten.

Als nächstes präsentierte Marcel Rodel die Rechnung 2019, die mit einem kleinen Minus abschloss. Katharina Neuhaus verlas den Revisorenbericht. Bei gleichbleibenden Mitgliederbeiträgen wurde das Budget für das laufende Jahr einstimmig angenommen.

Unter dem Traktandum Wahlen wurde die Parteileitung neu konstituiert. Sie setzt sich aus Franziska Lüscher, Jost Köchli, Roman Häusler (neu), Andreas Tschan (neu) und Marcel Rodel (Kassier) zusammen. Die Revisorinnen Katharina Neuhaus und Irène Egli wurden wiederum gewählt. Als Delegierte für Anlässe der SP Bezirk Aarau, der SP Aargau sowie der SP Schweiz wurde Andreas Tschan gewählt

Anschliessend wurden Ernst Diriwächter und Ineke Irniger für ihre 30-jährige Mitgliedschaft sowie Monika Landmann für die 35-jährige Mitgliedschaft geehrt. Ihnen wurde ein kleines Geschenk überreicht. Ausserdem wurde Jost Köchli geehrt, der seit 20 Jahren stets aktiv in der Buchser SP mitwirkte und eine grosse Stütze für die Partei ist.

Des Weiteren sind verschiedene Personen aus ihren Ämtern zurückgetreten, welche verdankt wurden. Silvan Kaufmann war zwei Jahre lang Einwohnerratspräsident von Buchs, ihm ist es gelungen trotz teils hitzigen Debatten als Präsident immer die Ruhe zu bewahren und die Sitzungen geordnet abzuhalten. Er erhielt als Dank eine Erinnerung an die erste Einwohnerratssitzung im Kanton Aargau, die 1970 in Buchs stattfand und an welcher bereits an der ersten Zusammenkunft ein Antrag der Buchser SP für die Abklärung eines Altersheimes eingereicht wurde. Nach sechs Jahren im Einwohnerrat trat Rebecca Wetter zurück. Ihr waren eine vierte Tageskarte bei der Gemeinde, eine gute Umsetzung der BNO sowie zahlreiche Vorstösse im Bereich Gesundheit und Soziales zu verdanken. Nach kurzer Zeit im Kreisschulrat Aarau-Buchs trat Nina Wüthrich zurück, auch sie wurde verdankt. Nach vier Jahren in der Parteileitung trag Tatjana Lambrinoudakis aus dieser zurück. Tatjana hat das Denken der SP Buchs nach aussen geöffnet und neue Wege gemeinsam mit anderen Parteien finden können, ausserdem war sie sehr aktiv als Lesebriefschreiberin. Die zurückgetretenen wurden verdankt und erhielten ein kleines Präsent. Im darauffolgenden gemütlichen Teil liessen die Anwesenden bei Desserts, Wein und Bier und interessanten Gesprächen die GV ausklingen. (MF)

Weitere Informationen

– Link auf Bericht in der AZ vom 26.02.20

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Chrisoula Giata in den Kreisschulrat gewählt!

Mit dem zweiten Wahlgang vom 9. Februar 2020 wurde Chrisoula Giata mit einem sehr guten Resultat in den Kreisschulrat Aarau-Buchs gewählt. Herzliche Gratulation an Chrisoula zur erfolgreichen Wahl! Nachdem beim ersten Wahlgang Chrisoula Giata lediglich 3 Stimmen zur Wahl gefehlt hatten, wurde sie im zweiten Wahlgang mit 578 Stimmen sehr gut gewählt. Die Kandidatin der […]

Mit dem zweiten Wahlgang vom 9. Februar 2020 wurde Chrisoula Giata mit einem sehr guten Resultat in den Kreisschulrat Aarau-Buchs gewählt. Herzliche Gratulation an Chrisoula zur erfolgreichen Wahl!


Nachdem beim ersten Wahlgang Chrisoula Giata lediglich 3 Stimmen zur Wahl gefehlt hatten, wurde sie im zweiten Wahlgang mit 578 Stimmen sehr gut gewählt. Die Kandidatin der SVP erhielt 505 und der Kandidat der GLP 380 Stimmen.  

Die fundierten Kenntnisse und die Erfahrung von Chrisoula Giata überzeugten offensichtlich eine Mehrheit der Stimmberechtigten. 

Herzliche Gratulation an Chrisoula zur erfolgreichen Wahl!

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Wahlempfehlung der Grünen Buchs – Chrisoula Giata in den Kreisschulrat

Wahlempfehlung der Grünen Buchs zur Wahl in den Kreisschulrat. Die Grünen empfehlen Chrisoula Giata diskussionslos zur Wahl. Die Wahl findet am 9. Februar 2020 statt. Mit Chrisoula Giata steht am 9. Februar eine ausgezeichnete Kandidatin als neue Kreisschulrätin der Kreisschule Aarau-Buchs zur Wahl. Als Bezirksschullehrerin mit langjähriger Erfahrung kennt sie die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen, […]

Wahlempfehlung der Grünen Buchs zur Wahl in den Kreisschulrat. Die Grünen empfehlen Chrisoula Giata diskussionslos zur Wahl. Die Wahl findet am 9. Februar 2020 statt.


Mit Chrisoula Giata steht am 9. Februar eine ausgezeichnete Kandidatin als neue Kreisschulrätin der Kreisschule Aarau-Buchs zur Wahl.

Als Bezirksschullehrerin mit langjähriger Erfahrung kennt sie die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Lehrkräften bestens und kann sich so fundiert und engagiert  für eine gute Schule für alle einsetzen. Durch ihre eigene Unterrichtstätigkeit weiss Frau Giata, was modernes und erfolgreiches Lehren und Lernen auszeichnet und  wird als Mitglied des Kreisschulrates ihr Wissen konstruktiv in die Entwicklung unserer noch jungen Kreisschule einbringen. Eine moderne Schule muss sich den aktuellen Erwartungen und Forderungen der Gesellschaft und Pädagogik (z.Bsp. der Einführung des Lehrplans 21) stellen, um sich erfolgreich entwickeln zu können. Dazu brauchen wir auch im Kreisschulrat kompetente Personen. Chrisoula Giata gehört dazu.

Die Grünen Buchs empfehlen Ihnen diskussionslos Chrisoula Giata zur Wahl in den Kreisschulrat Aarau-Buchs.

Werner Schenker, Präsident Grüne Buchs

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CVP Buchs unterstützt Chrisoula Giata

Medienmitteilung der CVP Buchs zu den Kreisschulratswahlen vom 9. Februar 2020. Die CVP Buchs empfiehlt den Buchser Stimmberechtigten wärmstens, Chrisoula Giata zu wählen. Medienmitteilung Am Wochenende vom 8./9. Februar 2020 gilt es in Buchs, ein Ersatzmitglied für den Kreisschulrat der Kreisschule Aarau-Buchs zu wählen, da die bisherige Kreisschulrätin der SP, Nina Wüthrich mittlerweile von Buchs […]

Medienmitteilung der CVP Buchs zu den Kreisschulratswahlen vom 9. Februar 2020. Die CVP Buchs empfiehlt den Buchser Stimmberechtigten wärmstens, Chrisoula Giata zu wählen.


Medienmitteilung

Am Wochenende vom 8./9. Februar 2020 gilt es in Buchs, ein Ersatzmitglied für den Kreisschulrat der Kreisschule Aarau-Buchs zu wählen, da die bisherige Kreisschulrätin der SP, Nina Wüthrich mittlerweile von Buchs weggezogen ist.

Mit Chrisoula Giata portiert die SP eine kompetente und integre Kandidatin, von welcher wir überzeugt sind, dass sie sich mit ihrer offenen und gewinnenden Art im Kreisschulrat zum Wohle der Kreisschule einsetzen wird. Als langjährige Bezirkschullehrerin bringt sie sämtliche Voraussetzungen mit, um im Kreisschulrat konstruktiv mitzuarbeiten und wertvolle Beiträge zu leisten.

Im 1. Wahlgang vom 20. Oktober 2019 hat Chrisoula Giata mit 812 Stimmen ein beachtliches Resultat erzielt. Leider hat dies nicht für das absolute Mehr von 815 Stimmen gereicht. Umso mehr zählt jetzt jede einzelne Stimme im 2. Wahlgang.

Die CVP Buchs empfiehlt den Buchser Stimmberechtigten wärmstens, Chrisoula Giata zu wählen.

Weitere Infos: 

– Artikel in der AZ vom 21. Januar 2020: CVP empfiehlt SP-Kandidatin 

Leserbrief von Denise Zeller Xenaki (CVP) in der AZ vom 18. Januar 2020

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Leserbrief: Wahl ist völlig logisch

2. Wahlgang vom 9. Februar für den Kreisschulrat Aarau-Buchs. Leserbrief von Tatjana Lambrinoudakis in der AZ vom 15. Januar 2020. Eine Person, die in eine neue Fachgruppe gewählt wird, soll Kenntnisse im Thema, Erfahrung und möglichst schon im gleichen Gebiet gearbeitet haben. Deshalb ist die Wahl von Chrisoula Giata in den Kreisschulrat Aarau-Buchs völlig logisch. […]

2. Wahlgang vom 9. Februar für den Kreisschulrat Aarau-Buchs. Leserbrief von Tatjana Lambrinoudakis in der AZ vom 15. Januar 2020.


Eine Person, die in eine neue Fachgruppe gewählt wird, soll Kenntnisse im Thema, Erfahrung und möglichst schon im gleichen Gebiet gearbeitet haben. Deshalb ist die Wahl von Chrisoula Giata in den Kreisschulrat Aarau-Buchs völlig logisch. Sie ist Bezirkslehrerin mit fundierten Fachkenntnissen, hat Erfahrung auf verschiedenen Ebenen des Schulbetriebs und wird dort seit 23 Jahren geschätzt und als fördernd, fair und ausgeglichen erlebt. Sie bringt in diese Fachgruppe die nötige Kompetenz und Kompromissbereitschaft, damit die Herausforderungen der Schule konstruktiv gemeistert werden können.


Tatjana Lambrinoudakis, Einwohnerrätin SP, Buchs

Link zum Artikel in der AZ.

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2. Wahlgang am 9. Februar 2020 – Chrisoula Giata in den Kreisschulrat

Im ersten Wahlgang fehlten Chrisoula Gita für die Wahl in den Kreisschulrat Aarau-Buchs lediglich 3 Stimmen. Mit bester Ausgangslage und breiter Unterstützung stellt sie sich auch für den 2. Wahlgang am Sonntag, 9. Februar 2020 zur Verfügung. Nach ihren Beweggründen für die Kandidatur gefragt, führt sie aus: „Ich möchte meinen Beitrag zum Gelingen einer guten […]

Im ersten Wahlgang fehlten Chrisoula Gita für die Wahl in den Kreisschulrat Aarau-Buchs lediglich 3 Stimmen. Mit bester Ausgangslage und breiter Unterstützung stellt sie sich auch für den 2. Wahlgang am Sonntag, 9. Februar 2020 zur Verfügung.

Nach ihren Beweggründen für die Kandidatur gefragt, führt sie aus: „Ich möchte meinen Beitrag zum Gelingen einer guten Schule leisten und aktiv die Zukunft der Kreisschule Aarau-Buchs mitgestalten. Meine Motivation sind deshalb die Kinder und Jugendlichen, deren Eltern, sowie die Lehrpersonen und alle an der Schule Beteiligten. Durch meine mehrjährige Unterrichtstätigkeit besitze ich eine breite Erfahrung im Bildungswesen und im Schulsystem des Kantons Aargau. Ich möchte mich und mein Wissen im Kreisschulrat einbringen und dafür einsetzen, dass das vorhandene Potential wahrgenommen, genutzt und zukunftsfähig ausgebaut wird. Mir ist es wichtig, eine hohe Qualität der Schule zu gewährleisten, gleichzeitig aber behutsam mit den vorhandenen Ressourcen umgehen. Durch meine Tätigkeit als Lehrperson und als Leiterin der Qualitätsentwicklungsgruppe Seengen habe ich einen differenzierten Einblick in die Komplexität der schulischen Themen. Ich kenne die Bedürfnisse und Erwartungen der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und die anspruchsvollen Aufgaben der Lehrpersonen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass eine gute Schule auch in Zukunft gut bleibt, damit ein Klima geschaffen wird, in dem sich alle Beteiligten wohl fühlen können und optimales Lehren und Lernen möglich ist“.

Aufgrund ihrer Kenntnisse des Schulsystems, ihrer vielfältigen Erfahrungen an verschiedenen Schulen und Schulstufen ist die SP Buchs überzeugt, dass Chrisoula Giata sich konstruktiv und kompetent im Kreisschulrat einbringen wird und empfiehlt sie am 9. Februar 2020 herzlich zur Wahl.

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